Positive Effekte der HPV-Impfung bestätigt

Mädchen präsentiert nach HPV-Impfung das Pflaster auf der Impfstelle am Oberarm. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren, wobei eine Nachholimpfung bis zum 18. Geburtstag möglich ist (Bildnachweis isstockphoto/SewcreamStudio).
Mädchen nach HPV-Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren, wobei eine Nachholimpfung bis zum 18. Geburtstag möglich ist (Bildnachweis istockphoto/SewcreamStudio).

Anlässlich des diesjährigen „Tags der Krebsvorsorge“ am Freitag, dem 28. November, weisen die AOK und die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) auf neue Analysen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hin. Diese bestätigen erneut die positiven Effekte der HPV-Impfung zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs.

Beide Organisationen betonen, wie wichtig es ist, die HPV-Impfquote bei Mädchen und Jungen in Deutschland weiter zu erhöhen. Gleichzeitig unterstreichen die Akteure die fortdauernde Bedeutung gynäkologischer Vorsorgeuntersuchungen.

Auch die Deutsche Krebsstiftung als Tochterorganisation der DKG setzt sich eine bessere Nutzung des HPV-Impfung ein.